"Wenn ich deinen Himmel schaue, das Werk deiner Hände, den Mond und die Sterne, die du befestigt hast ...Herr, unser Herrscher, wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde."

Ps 8,4.10

Wunderwerk Schöpfung
Wir fangen im Kleinen an...

Es ist so offensichtlich: Die Schöpfung Gottes ist ein Wunderwerk Gottes. Zu bestaunen von Groß und Klein.
Rund um den Hof in Kleinwolfstein blüht und grünt, summt und zirpt es daher in den Sommermonaten in einem großen Spiel der Farben kombiniert mit einem Konzert der Natur.

Natürlich ist dafür ein wenig zusätzlicher Einsatz notwendig: entsprechende Pflege, differenzierte Mad, besondere Schutzflächen und manchmal auch ein paar Schweißtropfen nach anstrengender Handarbeit.

Doch so kann die Vielfalt der Natur sich wieder entfalten und in ihrer Schönheit zeigen.

Papst Franziskus legt uns dazu in seiner Enzyklika "Laudato si" nahe, die Natur als ein prächtiges Buch zu erkennen, in dem Gott zu uns spricht:

Von den weitesten Panoramablicken bis zur winzigsten Lebensform ist die Natur eine ständige Quelle für Verwunderung und Ehrfurcht. Sie ist auch eine fortwährende Offenbarung des Göttlichen. (85)

Die beste Art, den Menschen auf seinen Platz zu verweisen und seinem Anspruch, ein absoluter Herrscher über die Erde zu sein, ein Ende zu setzen, besteht darin, ihm wieder die Figur eines Vaters vor Augen zu stellen, der Schöpfer und einziger Eigentümer der Welt ist. Denn andernfalls wird der Mensch immer dazu neigen, der Wirklichkeit seine eigenen Gesetze und Interessen aufzuzwingen. (75)

Wenn wir uns [...] allem, was existiert, innerlich verbunden fühlen, werden Genügsamkeit und Fürsorge von selbst aufkommen. (11)